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Barbara Lenk MdB
im Wahlkreis 155 Meißen

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Fragen & Antworten

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Wenn man sich die Medienberichterstattung über den gestrigen Besuch der Außenministerin, Annalena Baerbock, betrachtet, fühlt man sich in die Anfangszeit des Wahlkampfes aus dem vergangenen Jahr zurück versetzt. Überschäumendes Lob kursierte auch damals in den Gazetten und hievte Annalena Baerbock in den Politikerolymp. Weder imaginäre Netzspeicher, noch Kobolde konnten ihr etwas anhaben und auch ein Buch, das man als Autoren-Potpourri bezeichnen könnte, bei dem vielleicht noch das Inhaltsverzeichnis tatsächlich aus der Feder Baerbocks stammte, nagte nur langsam an dieser Sonnengestalt.
So ähnlich verhält es sich aktuell wieder. Die Medien attestieren der Außenministerin durchweg souveräne Auftritte, so auch in Russland. Es wird sogar behauptet, dass die Russen die Deutsche Außenministerin respektieren würden. Nun, Mitleid würde es da rein pragmatisch betrachtet vermutlich eher treffen.

Wirft man nämlich einen nüchternen Blick auf den Auftritt der sich noch im Amt befindlichen Außenministerin, sieht die Welt doch etwas anders aus. Es wurde wieder belehrt, es wurde wieder kritisiert und es wurden Versprechungen in Richtung der Ukraine gemacht, die durchaus eine multilaterale Brisanz in sich tragen könnten.

Der folgende Satz stammt aus dem T-Online Portal (Tagesanbruch) und man stellt sich wirklich die Frage, was der Verfasser zu sich genommen hat.

„Annalena Baerbock kann Klartext – auch in der vornehmen Sprache der Diplomatie: Das ist das Ergebnis der wichtigsten politischen Reise dieser Woche.“

Den weiteren Verlauf des Textes erspare ich uns, indem es um Forderungen und Konsequenzen gegenüber Russland geht, welche umgesetzt werden, sollten sich die Russen nicht den Forderungen der EU beugen. Baerbock hätte diese angeblich souverän transportiert.

Nun denn, was die amtierende Außenministerin offenkundig nicht verstanden hat, ist, dass die hohe Schule der Diplomatie bereits mit der Körperhaltung, der Gestik und der Mimik beginnt. Sie hat ihrem Gegenüber, offensichtlich unbemerkt, einen sehr deutlichen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt offeriert. Bravo! Auch verbal hat sich Baerbock, wie sollte es auch anders sein, einen Versprecher nach dem anderen geleistet. Den Vogel schoß sie allerdings mit ihrer Aussage zur „Fresse, äh... Pressefreiheit“ in Deutschland ab. Im Glashaus sitzen und mit Steinen schmeißen, war noch nie eine wirklich gute Idee Frau Baerbock!

Die Presse und Meinungsfreiheit ist in Deutschland schon längst nicht mehr auf dem Niveau, wie es sich für eine Demokratie gehört. Beispiele dafür finden wir überall, sogar hoch offiziell im Infektionsschutzgesetz in dem u.a. die Grundrechte auf Versammlungsfreiheit und Freiheit der Person eingeschränkt oder außer Kraft gesetzt wurden. Wer in Deutschland nicht die Meinung des Mainstreams vertritt, der wird medial ausgegrenzt. Im Fernsehen aber auch in den sozialen Medien. Wer nicht passt, wird passend gemacht und im Zweifel wird die gute alte Nazikeule ordentlich geschwungen. Die einzige politische Kraft, die sich von all dem nicht beirren läßt, ist und bleibt die AfD. Wir werden weiter für Einigkeit und Recht und Freiheit kämpfen, machen Sie mit!